Juli 2020

Der Hochsommer ist Insektenzeit. Der Verein Pro Niendorfer Gehege e.V. unterstützt das Aurora-Projekt des NABU Hamburg, welches die Erhaltung der Insektenvielfalt bezweckt. Schon jetzt zeigt sich eine erstaunliche Artenvielfalt auf den Wiesen des Niendorfer Geheges.
Erste Reihe oben von links nach rechts: Dickkopffalter, Landkärtchen, Kuckucksbiene, C-Falter
Zweite Reihe Mitte von links nach rechts: Hauhechel-Bläuling, Marienkäfer, Tagpfauenauge, Schornsteinfeger
Dritte Reihe unten von links nach rechts: Großes Heupferd, Feuerfalter, Faulbeerbaum-Bläuling, Florfliege

 

An dieser Stelle möchten wir Sie mit monatlich wechselnden Bildern auf die Vielfalt des Niendorfer Geheges aufmerksam machen. Jeden Monat finden Sie hier eine kleine Geschichte und einige Fotos, die unserem Jahreskalender entnommen wurden.

Wir hoffen gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern, im Sommer je nach weiterer Lockerung der Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Infektionen wieder Veranstaltungen anbieten zu können. Informieren Sie sich bitte auf unserer Termin-Seite und direkt bei den Veranstaltern.

Wenn Sie im Gehege spazieren gehen, achten Sie bitte im eigenen Interesse darauf, den vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Mindestabstand zu anderen Spaziergängern von 1,5 bis 2m einzuhalten. Wir wollen alle möglichst gesund bleiben! Alles Gute für Sie und Ihre Familien.

Und im August zeigen uns die Libellen schöne Stellen im Niendorfer Gehege ...

Foto: Lavinia und Sven Buchwald, Hamburg


18.02.2020: Rettungswache im Landschaftsschutzgebiet

Am 18. Februar 2020 fand in der Julius-Leber-Schule die "Öffentliche Plandiskussion zum Bebauungsplan-Entwurf "Schnelsen 96" für den geplanten Neubau einer Feuer- und Rettungswache am Schleswiger Damm statt.

Unser Verein war bei dieser Bürgeranhörung mit mehreren Vertretern vor Ort. Zum Hintergrund: Die geplante Feuer- und Rettungswache der Berufsfeuerwehr Hamburg soll an dieser Stelle am Rande der Schnelser Feldmark - in heutigem Landschaftsschutzgebiet - entstehen. Als Verein haben wir uns nicht nur den Schutz des Niendorfer Geheges, sondern auch der umliegenden Feldmarken auf die Fahne bzw. in unsere Satzung geschrieben.

Deshalb waren wir auch schon vor dem Beginn des öffentlichen Anhörungsverfahrens zum Bebauungsplan in Kontakten mit Bezirks- und Bürgerschaftsabgeordneten und dem Bezirksamtsleiter, als wir von dem Vorhaben erfuhren (vgl. Bericht im Niendorfer Wochenblatt vom 24.04.2019).

Natürlich sehen wir es nicht gern, wenn bestehender Landschaftsschutz aufgehoben wird. Angesichts der am 18.02.2020 vorgestellten Planung sind wir aber überzeugt, dass der geplante Ausgleich, mit dem zwei wertvolle Flächen qualitativ aufgewertet und dauerhaft gesichert werden, geeignet ist, diesen Eingriff adäquat auszugleichen. Außerdem soll ja noch ein zusätzlicher ortsnaher Ausgleich für die verlorengehende Waldfläche von 0,4 ha erfolgen. Wir müssen anerkennen, dass bei der Standortwahl gewichtige Belange der öffentlichen Daseinsvorsorge zu berücksichtigen waren und sind. Die geplante explizite Ausweisung als Fläche für den Gemeinbedarf mit der Zweckbestimmung als Feuer- und Rettungswache vermindert aus unserer Sicht auch die Gefahr, dass hier schleichend und leichtfertig bestehender Landschaftsschutz auf den angrenzenden Flächen aufgeweicht werden kann. 

Wir werden das Verfahren weiterhin interessiert und kritisch begleiten.

Weitere Informationen zum Bebauungsplanverfahren finden Sie hier.


 

Fotokalender 2020

+++ Update: Beeilen Sie sich, es sich nur noch wenige Restexemplare erhältlich! Bezugsmöglichkeit siehe unten +++

Er ist da! Unser erster selbst produzierter Foto-Kalender mit Bildern aus dem Niendorfer Gehege und den anliegenden Feldmarken.

Blättern Sie einfach einmal durch die Monate: Sie werden auf Bekanntes treffen und vielleicht von manch Neuem überrascht sein.

Wir würden uns freuen, wenn dieser Kalender den Blick noch einmal weitet für die Schönheit und Besonderheit und die staunenswerte Vielfalt von Flora und Fauna des Niendorfer Geheges und der angrenzenden Feldmarken.

Unser Kalender ist sicher auch ein schönes (Weihnachts-)Geschenk für nette Menschen, die noch keine Mitglieder bei uns sind.

Gegen eine Schutzgebühr von je 5 € können Sie den Kalender erwerben, einfach per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von Name, Anschrift und Anzahl der Kalender bestellen. Wir senden Ihnen die Kalender dann mit einer Rechnung zu.

Natürlich interessiert uns, wie Ihnen der Kalender gefällt. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen.


16.08.2019: Mit Niels Annen durch das Niendorfer Gehege

Am 16. August 2019 hatte der Eimsbütteler SPD-Bundestagsabgeordnete und Staatsminister im Auswärtigen Amt Niels Annen anlässlich seiner Sommertour zu einem Rundgang durch das Niendorfer Gehege eingeladen. Mit dabei waren neben interessierten Niendorferinnen und Niendorfern einige Mitglieder unseres Vereinsvorstands und der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete und langjährige Gehegekenner Marc Schemmel. Nicht fehlen bei einem Gehege-Rundgang durfte natürlich unser Revierförster Sven Wurster, der die Gruppe etwa zwei Stunden durch den Wald führte und hierbei viele Informationen über den Zustand des Waldes und seine Forstarbeit gab.

Unter anderem führte uns die Runde durch das Niendorfer Gehege zur Aussichtsplattform Berenberg-Gossler, wo die Gruppe den wunderbaren Blickauf die heute als Hundeauslaufwiese genutzte Parkanlage des Barons Berenberg-Gossler genoss. Förster Sven Wurster erläuterte, warum das Totholz im Wald so wichtig ist und welche Problemlagen die Klimaveränderungen für das Gehege und andere Wälder mit sich bringen. Interessiert waren die Teilnehmenden auch daran, welche Schlüsse die Forstwirtschaft in Deutschland aus der aktuellen Problemlage zieht und welche Baumbestände gefährdet und welche Baumarten zukünftig stärker in den Fokus der Förster rücken, weil sie mit Trockenheit und Stürmen besser zurecht kommen.

Am Damwildgehege, dass vor etwa zwei Jahren, auch mit finanzieller Unterstützung des Vereins Pro Niendorfer Gehege, eine Aussichtsplattform bekam, die rege genutzt wird, versammelten sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem Gruppenfoto, bevor uns der Weg zum Spielplatz am Bondenwald durch die im letzten Jahr mit Hilfe des NABU als Insektenschutzwiese in das NABU-Projekt "Aurora" eingebrachte extensiv gemähte Wiese führte.

Hinter dem Spielplatz zeigte uns der Förster, wie an einer Buche die Trockenschäden sichtbar werden: Massive Fruchtbildung (Bucheckern), die den Erhalt der Baumart sichern sollen und sehr kleine, gedrehte Blätter, wie man sie sonst von Buchen nicht kennen, zeigen, dass diese Buche, wie leider einige Bäume bei uns im Gehege und anderen Wäldern, unter der aktuellen Witterung und den Folgen des Dürresommers 2018 leiden.

Fotos: Marc Schemmel


 

11.07.2018: Schwerpunktthema 2018 - Artenvielfalt fördern!

"Nachhaltiger Insektenschutz" titelte das Niendorfer Wochenblatt am 11. Juli 2018 und informierte über unsere Aktivitäten im Niendorfer Gehege zur Unterstützung des NABU-Projekts "Aurora".

Den Artikel und Tipps, wie Sie in Ihrem eigenen Umfeld für nachhaltigen Insektenschutz sorgen können, finden Sie in unserem Pressearchiv.

 

 

 


 

Auf historischen Wegen durch das Niendorfer Gehege (17.04.2016)

Aller guten Dinge sind... 6! Zum sechsten Sonntagsspaziergang durch das Niendorfer Gehege unter dem Motto "Auf historischen Wegen" von Forum Kollau und Pro Niendorfer Gehege fanden sich wieder rund 90 TeilnehmerInnen ein, um mit Vorstandsmitglied und Garten- und Landschaftsarchitekt Herwyn Ehlers, Ehrenmitglied und Gehegekenner Hans-Joachim Jürs und Gehege-Förster Sven Wurster auf historischen Wegen das Niendorfer Gehege zu erkunden. 

Da jede Führung durch das Niendorfer Gehege immer Schwerpunkte hat, wurde bei diesem Rundgang das Wildgehege (Nr. 4) und die Mutzenbecher-Villa (Nr. 5) ausgelassen. Statt dessen legten Herwyn Ehlers und Hans-Joachim Jürs die Schwerpunkte auf den Berenberg-Gossler-Gedenkort (Nr. 2), die Mercksche Steingrotte (Nr. 6) und die Villa Brettschneider (Nr. 8) samt Nachbar-Jagdhaus Bolten (Nr. 9). Förster Sven Wurster erläuterte am Spielplatz (Nr. 3) den Bau des neuen Unterstandes und im Wald zahlreiche forstwirtschaftliche Themen, wie z. B. die Zusammensetzung des Baumbestandes im Niendorfer Gehege und die "Kommunikation" der Bäume untereinander. Zum Abschluss des Rundgangs führte Herwyn Ehlers durch die Gartenanlage Elim (Nr. 10) und erläuterte den TeilnehmerInnen eindrucksvoll die Geschichte der Anlage und deren Beplanzung.

 

Fotos: Axel Thiemann / Karte: Klaus-Peter Heße (Forum Kollau e.V.)

 


 

Sonntagsspaziergang durch das Niendorfer Gehege (29.09.2015)

Zum nunmehr fünften Mal fand am Sonntag, den 29. September 2015, in Zusammenarbeit mit dem Verein Forum Kollau e.V. unser beliebter Rundgang durch das Niendorfer Gehege statt.

Mit dem Schnelsener Architekten, Niendorf-Kenner und Ehrenmitglied unseres Vereins Hans-Joachim Jürs, unserem 2. Vorsitzenden und Garten- und Landschaftsarchitekten Herwyn Ehlers und unserem Gehege-Förster Sven Wurster (und herrlich sonnigem Spätsommerwetter) fanden sich rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eine interessante Führung durch das Niendorfer Gehege am Spielplatz Bondenwald ein. 

Insgesamt besuchten wir zehn sehenswerte Stationen im Niendorfer Gehege (s. Karte). Hans-Joachim Jürs und Herwyn Ehlers erläuterten die Geschichte des Geheges und der Gebäude, während Förster Sven Wurster anschaulich und unterhaltsam über forstwirtschaftliche Themen berichtete.

Vom Waldspielplatz Bondenwald (1) ging es zunächst zum Fachwerkhaus des Viehkommissionärs Bolten (2), vorbei an der Brettschneider Villa (3) und der Merckschen Villa (4, den meisten heute besser bekannt als ehem. Wohnsitz der Familie von Til Schweiger). Die Findlinge (6), das Damwild-Gehege (7), das Gelände der Försterei (8) sowie das Verlobungshaus (9, auch bekannt als Forsthaus) und die Mutzenbecher Villa (10) durften natürlich nicht fehlen.

Einen ausführlichen Bericht des Spaziergangs finden Sie auf den Seiten des Vereins Forum Kollau e.V.

 

 

Fotos: Axel Thiemann / Karte: Joerg Kilian (Forum Kollau e.V.)

 


 

Auf historischen Wegen durch das Niendorfer Gehege (19.04.2015)

Trotz - oder gerade wegen - des schönen sonnigen Frühlingswetters fanden sich am 19.04.2015 knapp 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu unserer beliebten Führung durch das Niendorfer Gehege ein, die inzwischen schon zum vierten Mal in Zusammenarbeit mit dem Verein Forum Kollau angeboten wurde.

Vorstandsmitglied und Garten- und Landschaftsarchitekt Herwyn Ehlers und Gehege-Förster Sven Wurster gestalteten wieder eine interessante Tour durch das Niendorfer Gehege. Vorbei am ehemaligen Standort der Villa der Familie Berenberg-Gossler, wo zurzeit ein Denkmal entsteht, ging es, nicht ohne zwischendurch einige Fakten zum Zustand des Waldes und der Forstarbeit zu hören, zum Spielplatz am Bondenwald, wo Sven Wurster Details zum Bau des im letzten Herbst fertiggestellten Unterstands berichtete.

Vorbei an dem jetzt von Pfadfinderinnen genutzten ehemaligen Arbeiterhaus der Merck-Villa spazierten die Teilnehmer durch den Wald zum sogenannten "Jagdschloss", der ehemaligen Brettschneider-Villa. Hier bestand wieder Gelegenheit, einen Blick in das originalgetreu restaurierte Treppenhaus zu werfen.

Eine weitere Besonderheit des Spaziergangs war die Möglichkeit, das neben der Brettschneider-Villa gelegene Reetdachhaus (Niendorfer Gehege 32), das aktuell nicht vermietet ist, zu besichtigen. 1875 baute sich der Viehkommissionär Claus Bolten dieses großzügige Fachwerkhaus mit Reetdach im Stil eines niedersächsischen Bauernhauses, das immer als Einfamilienhaus genutzt wurde.

Herwyn Ehlers erläuterte eindrucksvoll und unter Zuhilfenahme von Karten, wie sich das Gelände des Niendorfer Geheges im Laufe der Zeit verändert hat: Unser heutiger "Stadtwald" ist einst aus mehreren kleinen Wäldern und vor allem aus sechs großen Parkanlagen entstanden, die mit den dazugehörigen Villen und Landsitzen von betuchten Hamburger Kaufleuten gegen Ende des 19. Jahrhunderts bebaut wurden.

Im Elim-Park, der nach den Plänen des Gartenarchitekten Erwin Barth angelegt wurde, genossen die Führungsteilnehmerinnen und Teilnehmer abschließend den Blick auf den alten Baumbestand, Buschwindröschen,Gedenkemein und anderen Frühlingspflanzen, deren Namen und Wuchseigenschaften Experte Herwyn Ehlers anschaulich erklärte.


 

 

Fotos: Axel Thiemann

 


 

Führung durch das historische Niendorfer Gehege (28.09.2014)

Am 28.09.2014 fanden sich an der Niendorfer Kirche rund 100 Interessierte zu unserem historischen Sonntagspaziergang durch das Niendorfer Gehege ein, den wir nunmehr zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit dem Verein Forum Kollau angeboten haben.

Mit unseren Vorstandsmitgliedern Hans-Joachim Jürs und Herwyn Ehlers sowie unserem Förster Sven Wurster ging es zunächst zum ehemaligen Standort der Villa der Familie Berenberg-Gossler. Hier erläuterte Herwyn Ehlers eindrucksvoll und unter Zuhilfenahme von Karten, wie sich das Gelände des Niendorfer Geheges im Laufe der Zeit verändert hat.

Weiter ging es, vorbei an einem der drei Esskastanienbäume im Niendorfer Gehege, zum Spielplatz am Bondenwald, wo Sven Wurster über den Bau des neuen Unterstands berichtete. Aufgrund der Gruppengröße teilten sich die Teilnehmer hier in zwei Gruppen auf: Mit Herwyn Ehlers ging es zunächst zum Elim-Park, die andere Gruppen unter sachkundiger Führung durch Hans-Joachim Jürs und Sven Wurster kürzten etwas ab und wanderten gleich zum sogenannten "Jagdschloss", der ehemaligen Brettschneider-Villa. Hier hatten die Teilnehmer der Veranstaltung die seltene Gelegenheit, einen Blick in das originalgetreu restaurierte Treppenhaus zu werfen.

Vorbei an der Merckschen Villa erfuhren die Teilnehmer dann, dass die sog. "Grotte", eine Ansammlung von Findlingen mitten im Wald, 1905 von Herrn Merck dort in Sichtweite von seiner Villa angelegt wurde. Der größte Stein wurde beim Bau des Hotels Atlantik gefunden und nach Niendorf transportiert.

An der Mutzenbecher-Villa erläuterten Herwyn Ehlers, Hans-Joachim Jürs und die beiden Hauptinitatoren für den Erhalt und die zukünftige Nutzung, Andreas Reichel und Gerd Knop, das zukünftige Nutzungskonzept der Villa. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit, sich in der Villa umzusehen, wovon auch zahlreich Gebrauch gemacht wurde.

Weiter ging es dann zum sog. "Verlobungshaus" der Familie Mutzenbecher. Dieses Gebäude war früher Sitz des Försters und wurde dann an die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald vermietet. Herwyn Ehlers berichtete über die Geschichte des Gebäudes und die aktuelle Situation des "Forsthauses".

Von der einst prächtigen Villa Hachfeld ist heute nichts mehr zu sehen.

Am Lokstedter Holt erläuterte Herwyn Ehlers den Teilnehmern die Fortschritte bei der Renaturierung des Geländes des ehemaligen Bauhofs und berichtete über die Baumschnittpläne des Flughafens.

 

Nach rund drei bzw. dreieinhalb Stunden endete der Wald"spaziergang" wiederum an der Niendorfer Kirche.

 

Fotos: Axel Thiemann

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Unsere Beitrittserklärung können Sie hier herunterladen: [Beitrittserklärung.pdf, 141 KB]

 

Unsere Satzung

Hier können Sie unsere Satzung als pdf herunterladen:

[Satzung.pdf, 79 KB]

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